Chocolate and Treacle Biscuits

#10 – Chocolate and Treacle Biscuits (Biscuits and Cookies)

Eigentlich habe ich diese Kekse nur gebacken, um jeweils ein Gebäck aus jeder Kategorie gebacken zu haben. Diese Kekse sind auch relativ einfach. Die exotischste Zutat ist hier schwarzer Rübensirup.

Sie schmecken aber ziemlich gut, auch wenn die jetzt halt ausnahmsweise mal keinen besonders außergewöhnlichen Geschmack haben. Die schmecken einfach nur so gut. Und die sind auch schon alle weg.

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Pear, Almond and Tahini Cake

#9 – Pear, Almond and Tahini Cake (Fruit and Veg)

Zuerst hat es sich als ein wenig problematisch gestaltet, Tahini zu bekommen. Eigentlich habe ich da so einen Laden, in dem es wirklich alles gibt. Aber genau das gab es da natürlich nicht.  Also musste ich das mit diesem Kuchen verschieben, bis ich es schließlich woanders gefunden habe. Blöderweise gab es dort aber kein Dattelsirup.

Da ich in diesem Moment dachte, dass Datteln irgendwie sowas ähnliches sind wie Feigen, es aber leider nicht mal die als Sirup gab, hab ich dann einfach eine Dose Feigen mitgenommen, die ich dann zuhause püriert habe. Später habe ich dann erst herausgefunden, dass Feigen eigentlich was ganz anderes als Datteln sind. Aber ich wollte das jetzt endlich mal backen und das nicht noch mal verschieben. Geschmacklich hat es aber trotzdem echt gut gepasst.

Ein bisschen geärgert hat mich, dass die Birnen, die ich verwendet habe, echt weich waren, weshalb die größtenteils vom Rührgerät zerkleinert wurden. Daher war der Teig ziemlich gleichmäßig, was eigentlich nicht so sein sollte. Gerade bei Obstkuchen mag ich es, wenn die Stücke noch ziemlich grob sind. Das fand ich auch bei Mam’s Apple Tart super.

Der Geschmack ist zwar sehr eigen, weil der Sesamgeschmack stark durchkommt, aber dieser hat wirklich gut zu den Mandeln und den Birnen gepasst. Ich hatte nur leider erneut das Problem, dass der ziemlich platt wurde, obwohl ich Natron dazu gekippt habe.Vielleicht lag es an der Konsistenz der Birnen, vielleicht aber auch an meiner Alternative zum Dattelsirup.

Ich mag an Marians Rezepten besonders, dass eigentlich kein Rezept total gewöhnlich ist. Jedes Gebäck hat irgendetwas besonderes, was genau diese Ausführung so speziell macht. Das gefällt mir sehr gut, weil sich die Rezepte eben von dem unterscheiden, was man bisher gegessen hat.

Marian Keyes hat auf ihrem YouTube-Kanal außerdem ein paar Videos zu einigen Rezepten hochgeladen. Hier sieht man wie sie den Pear, Almond and Tahini Cake zubereitet:

Ist sie nicht einfach zauberhaft?