Espresso and Walnut Cake

#19 – Espresso and Walnut Cake (Liquid Cakes)

Ich mag Kaffee nicht. Ich trinke ihn anstandshalber wenn ich irgendwo zu Besuch bin, aber er schmeckt mir nicht wirklich. Wobei mir der ganz normale Filterkaffee immer noch besser schmeckt als das Zeug aus der Nespresso-Maschine. Das ag ich noch weniger.

Allerdings hatte ich keine Lust einkaufen zu gehen, außerdem ist mir letztens aufgefallen, dass ich dann am Ende einen Haufen Sachen übrig habe, die ich nicht so gerne backen möchte, weil ich erst immer nur die tollen Sachen mache.

 

Und ich muss sagen, dass mir der Kuchen echt gut schmeckt, dafür dass ich Kaffee nicht mag.

Bei der Zubereitung sind mir allerdings ein paar blöde Anfängerfehler unterlaufen. Zuerst einmal hätte man den Teig in zwei Formen verteilen sollen, aber ich hab halt nur eine Rundform. Zuerst wollte ich die beiden Hälften nacheinander in der selben Form backen, aber irgendwie war das so wenig Teig, dann hab ich eben alles in die eine Form geschüttet. Wir haben nämlich auch so ein Utensil, mit dem man Tortenböden teilen kann.

Als der Kuchen dann fertig war, musste ich feststellen, dass der nicht höher geworden ist. Also hab ich mich entschieden es bei einer Schicht zu belassen. Außerdem sah die Menge des Icings auch nicht so groß aus.

Blöd war allerdings, dass ich nicht gewartet habe, bis der Kuchen KOMPLETT abgekühlt war, weshalb das Icing dann ziemlich schnell weggeschmolzen ist. Ich hab das Produkt dann aber ne Weile in den Kühlschrank gestellt, dann wurde das wieder ziemlich fest. Der Vorteil an dem halbschmelzenden Icing war aber, dass man es ziemlich gut und gleichmäßig verteilen konnte.

Auch wenn ich mich jetzt wie ein Backnoob fühle, sieht man das dem Kuchen gar nicht an, wenn man ihn nicht mit dem Foto im Buch vergleicht. Yay!

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Pear and Hazelnut Flan

#18 – Pear and Hazelnut Flan (Pastry)

Irgendwie ist mir aufgefallen, dass ich noch kaum etwas mit Obst gebacken habe. Und da ich Mangos nicht mag und dieses Rezept auch noch so lange wie möglich vor mir herschiebe, außer jemand, der Mangos mag, hat bald Geburtstag, hab ich mich für diesen Birnen-Flan entschieden.

Im Buch werden zwei verschiedene Arten erklärt, wie man die Pastete an sich macht, aber die hab ich nicht kapiert, also hab ich den Teig einfach mehr oder weniger gleichmäßig in die Form gedrückt. Diesen Boden mit Rand musste man dann kurz backen, danach kam dann eine Art Pudding in diese Pastete rein, anschließend wurden dann die Birnenhälften in diese puddingähnliche Flüssigkeit gelegt. Blöd war, dass die Birnenhälften unterschiedlich groß waren, weshalb eine besonders herausgeragt ist.

Das hab ich dann jedenfalls noch ein bisschen länger als eine halbe Stunde gebacken, und als ich den Kuchen aus dem Ofen genommen habe, war die Konsistenz auch relativ fest.

Ich bin mir aber immer noch nicht sicher, wie ich den Geschmack finden soll. Irgendetwas stört mich daran so ein bisschen. Wenn man diese Pudding-Schicht zusammen mit einem Stück Birne isst, schmeckt das ganz gut. Aber alleine nicht so. Es schmeckt auch nicht schlecht, keine Frage. Aber irgendwie ein wenig eigenartig. Ich kann es nicht wirklich definieren.

Red Velvet Cupcake Swirls

#17 – Red Velvet Cupcake Swirls (Cupcakes)

Die sehen leider nicht ganz so hübsch aus. Zuerst habe ich den Fehler gemacht, die nicht zu fotografieren, bevor ich die zu meinen Großeltern mitgenommen habe. Zuhause hatte ich dann nur noch zwei übrig.

Außerdem hat das mit dem „swirlen“ nicht so gut geklappt, was an den sehr dünnen Papierförmchen lag. Eigentlich sollte man die Schokomasse mit der Frischkäseschicht mithilfe eines Zahnstochers leicht vermischen, aber die Förmchen haben sich leider so stark deformiert, dass ich das nur beim ersten machen konnte. Deshalb ist der Großteil der Cupcakes auch immer noch hell.

Aber ja, darauf kommt es ja nicht nur an. Geschmeckt haben sie nämlich echt gut. Und es hätte schlimmer enden können.

Blondie Cupcakes

#16 – Blondie Cupcakes (Cupcakes)

Wie ich gelernt habe, sind Blondies Brownies mit weißer Schokolade. Das hatten die glaub ich auch mal bei Burger King, aber das kann man ja nicht vergleichen.

Die gingen richtig schnell. Und ich hätte am liebsten die ganze geschmolzene Schokolade mit den Haselnüssen so gegessen. Außerdem hat man die weiße Schokolade überraschend stark rausgeschmeckt.

Buttermilk Scones

#15 – Buttermilk Scones (Classics)

Die hab ich eigentlich nur gemacht, weil ich noch Buttermilch übrig hatte und das ein relativ einfach Rezept ist, ohne spezielle Zutaten, für die man wieder alle großen Supermärkte abklappern muss.

Ehrlich gesagt habe ich vorher noch nie Scones gegessen. Doch einmal habe ich welche im Butlers gekauft, von Walkers, glaub ich. Aber die haben mir überhaupt nicht geschmeckt, weil da irgendwas pikantes dabei war.

Die waren aber lecker. Die wurden auch nur so braun, weil man sie noch zusätzlich mit Buttermilch bestreichen sollte, bevor sie in den Backofen kamen.

Geschmacklich sind die jetzt war sehr dezent, aber zu Tee oder Kaffee (wenn man ihn mag) eigentlich perfekt. Oh, oder zu Marmelade natürlich, wie man im Bild sieht.